https://www.vfb.de/de/vfb/aktuell/neues/profis/2425/einspruch-gegen-woltemade-sperre-abgewiesen/
Das Sportgericht des DFB hat den Einspruch, den der VfB im Namen seines Spielers Nick Woltemade gegen die Gelb-Rote Karte aus dem Spiel gegen den SV Werder Bremen eingelegt hatte, abgewiesen. Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass kein offensichtlicher Irrtum des Schiedsrichters Daniel Schlager vorgelegen habe.
Das Sportgericht des DFB hat den Einspruch, den der VfB im Namen seines Spielers Nick Woltemade gegen die Gelb-Rote Karte aus dem Spiel gegen den SV Werder Bremen eingelegt hatte, abgewiesen. Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass kein offensichtlicher Irrtum des Schiedsrichters Daniel Schlager vorgelegen habe.
StN
VfB Stuttgart
Fünf Probleme, die der VfB nicht gelöst bekommt
Carlos Ubina 14.04.2025 - 14:09 Uhr
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Trotz gehobener Ansprüche ist der Bundesligist nur noch Mittelmaß. Nun wird viel vom Pokalfinale zum krönenden Saisonabschluss geredet. Doch darin liegt eine große Gefahr.
Der VfB Stuttgart ist nur noch Mittelmaß. Das belegt der elfte Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga. Und wenn man sich nach dem 1:2 gegen Werder Bremen nur das Tableau der Rückrunde anschaut, wird noch deutlicher, wie weit das Team von einer Form entfernt ist, die Ansprüche auf einen Europapokal-Rang widerspiegelt. Da liegt der VfB auf Platz 14 – und ist Fünftletzter. Abgerutscht vom fünften Rang nach der Hinrunde. Diese Misere hat Gründe, die der VfB nicht in den Griff bekommt – und die durch den Einzug in das DFB-Pokalfinale geschönt werden. Eine Bestandsaufnahme.
1 Zweischneidiges Pokalfinale Spagat? Welcher Spagat? Fabian Wohlgemuth sieht den VfB nicht in einem schwierigen Spreizschritt zwischen Liga und Pokal. Für den Sportvorstand zählen erst mal nur die Punktspiele – und hier hat er das europäische Geschäft noch nicht abgehakt. „Fünf Punkte in fünf Spielen aufzuholen, das ist absolut realistisch“, sagt der 46-Jährige.
Doch Wohlgemuth weiß nur zu gut, dass der Schwung nach dem Halbfinalsieg gegen RB Leipzig und der leichten Nummer danach in Bochum verflogen ist. Die Stuttgarter tun sich seit Wochen schwer und haben jetzt vor allem das DFB-Pokalfinale in Berlin im Kopf. Das Olympiastadion soll zur Stätte eines historischen Triumphs werden, der gleichzeitig den Einzug in die Europa League garantiert. Allerdings steigt mit jeder Niederlage in der Liga der Erwartungsdruck und die Fallhöhe. Damit umzugehen, ist die aktuelle Herausforderung an den Trainer. Sebastian Hoeneß muss die Mannschaft wieder in die Erfolgsspur bringen, damit die Beine der Spieler am 24. Mai gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld nicht wie gelähmt erscheinen.
2 Fehlende Führung Wo sind die Führungsspieler? Diejenigen Persönlichkeiten auf dem Platz, die der Mannschaft Halt geben, das Heft des Handelns auf dem Rasen selbst mal in die Hand nehmen und die schwankenden Mitspieler durch kritische Spielphasen bringen. Davon hat der VfB nach den Abgängen von Waldemar Anton und Serhou Guirassy zu wenige. Angelo Stiller ist auf dem Weg, in diese Rolle zu schlüpfen. Gegen Werder war der Mittelfeldstratege der Antreiber. Gleichzeitig wirkte er teilweise aber frustriert, weil um ihn herum zu wenig gut lief.
Sein Nebenmann Atakan Karazor trägt zwar die Kapitänsbinde und redet viel. Sein Einfluss auf das Geschehen wird jedoch geringer, da er sich nicht mehr in der Form der fabelhaften Vorsaison befindet. Das trifft ebenso auf eine Reihe von VfB-Stars zu, die zu Nationalspielern (und damit in der Gehaltskategorie) aufgestiegen sind. Sie erheben Ansprüche auf die Startelf und wollen zentrale Figuren sein – doch in Wirklichkeit laufen sie ihrer Form hinterher. Deniz Undav, Chris Führich, Jamie Leweling und Alexander Nübel seien genannt. Das Manko ist mittlerweile erkannt und der VfB beabsichtigt, sich für die neue Saison mit entsprechenden Führungskräften zu verstärken.
3 Mangelnde Erfolgsgier Ist der VfB nach einer Erfolgssaison schon wieder satt? Nein, denn so einfach ist es nicht. Die Charakterfrage stellt sich nicht. Das Team ist gewillt und bereit. Dennoch gehen den Stuttgartern, über die Saison hinweg betrachtet, oft ein paar Prozentpunkte an Leistung ab. Mal ist es die mangelnde Effizienz, mal die fehlende Kompromisslosigkeit.
In Summe macht das viel aus und im Ergebnis schafft es der VfB mit diesem Defizit nicht, über gute Ansätze oder starke Spielphasen hinauszukommen. Wie nach der 1:0-Führung durch Leonidas Stergiou (19.) gegen die Bremer. „Das hat uns geholfen, weiteren Druck zu entwickeln. Wir waren in unseren Aktionen danach aber etwas zu unpräzise, um mehr herauszuholen“, sagt der Trainer Sebastian Hoeneß und verweist damit indirekt auf eine Qualität im Jahr der Vizemeisterschaft. Da war die Erfolgsgier so groß, dass der VfB im Oliver-Kahn-Gedächtnisstil agierte: weiter, immer weiter. Der VfB ließ nicht nach, bis er gewonnen hatte. Diesmal erwischte Oliver Burke (32./90.) die Gastgeber noch mit zwei Volltreffern.
4 Eklatante Heimschwäche Warum gewinnt der VfB seine Heimspiele nicht mehr? Eine gute Frage, auf die selbst Sebastian Hoeneß keine „signifikante“ Antwort weiß. Der Trainer erkennt kein Muster und tendiert zu den Faktoren Zufall und spezielle Spielverläufe. Auch für den Sportvorstand Fabian Wohlgemuth hat jeder Heimauftritt „seine eigene Geschichte“. Gegen die Bremer kippte der unberechtigte Platzverweis für Nick Woltemade die Begegnung (65.).
Fakt bleibt aber: In der Liga wurden zuletzt fünf Heimspiele nacheinander verloren. Noch nie waren die Stuttgarter so schlecht. Von den elf Saisonniederlagen erlitt der VfB allein sieben in der MHP-Arena. Dabei galt diese lange als uneinnehmbar. Zwischen Oktober 2023 und November 2024 blieben die Stuttgarter in ihrem stimmungsvollen Stadion ungeschlagen.
Doch seit Wochen erweckt es den Eindruck, als wüssten selbst solide Bundesligisten, was in Stuttgart zu tun ist, um zu gewinnen. Vor Werder Bremen siegten schon der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach beim VfB, vom FC Bayern und Bayer Leverkusen als Spitzenteams ganz zu schweigen. „Wir müssen es wieder schaffen, zuhause eine Macht zu sein“, sagt Hoeneß, um die Basis für einen Aufschwung zu bilden.
5 Verspielter Vorsprung Wie oft eigentlich noch? Die Statistik zeigt, dass der VfB in dieser Bundesligarunde bereits 19. mal in Führung lag. Herausgekommen sind dann elf Siege und drei Unentschieden, fünf Partien wurden verloren. Das ergibt keine gute Bilanz, da insgesamt 21 Punkte verspielt wurden. Dabei existieren nur drei Mannschaften, die öfter vorne lagen: FC Bayern München (25), Bayer Leverkusen (24) und Eintracht Frankfurt (21) – die drei Topteams.
Wären die Stuttgarter also eine Spitzenmannschaft, könnten sie sich einreihen. Doch es gelingt nicht, aus einer Führung Sicherheit und Souveränität zu schöpfen. „Es ist schon unser Anspruch auch über die Liga ins internationale Geschäft zu kommen. Diese Überraschung können wir noch schaffen und meiner Meinung nach spielen wir besser, als es der Tabellenplatz aussagt“, sagt der Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt. Um das Ziel zu erreichen, müssen jedoch fünf Dauerprobleme gelöst werden.
VfB Stuttgart
Fünf Probleme, die der VfB nicht gelöst bekommt
Carlos Ubina 14.04.2025 - 14:09 Uhr
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Trotz gehobener Ansprüche ist der Bundesligist nur noch Mittelmaß. Nun wird viel vom Pokalfinale zum krönenden Saisonabschluss geredet. Doch darin liegt eine große Gefahr.
Der VfB Stuttgart ist nur noch Mittelmaß. Das belegt der elfte Tabellenrang in der Fußball-Bundesliga. Und wenn man sich nach dem 1:2 gegen Werder Bremen nur das Tableau der Rückrunde anschaut, wird noch deutlicher, wie weit das Team von einer Form entfernt ist, die Ansprüche auf einen Europapokal-Rang widerspiegelt. Da liegt der VfB auf Platz 14 – und ist Fünftletzter. Abgerutscht vom fünften Rang nach der Hinrunde. Diese Misere hat Gründe, die der VfB nicht in den Griff bekommt – und die durch den Einzug in das DFB-Pokalfinale geschönt werden. Eine Bestandsaufnahme.
1 Zweischneidiges Pokalfinale Spagat? Welcher Spagat? Fabian Wohlgemuth sieht den VfB nicht in einem schwierigen Spreizschritt zwischen Liga und Pokal. Für den Sportvorstand zählen erst mal nur die Punktspiele – und hier hat er das europäische Geschäft noch nicht abgehakt. „Fünf Punkte in fünf Spielen aufzuholen, das ist absolut realistisch“, sagt der 46-Jährige.
Doch Wohlgemuth weiß nur zu gut, dass der Schwung nach dem Halbfinalsieg gegen RB Leipzig und der leichten Nummer danach in Bochum verflogen ist. Die Stuttgarter tun sich seit Wochen schwer und haben jetzt vor allem das DFB-Pokalfinale in Berlin im Kopf. Das Olympiastadion soll zur Stätte eines historischen Triumphs werden, der gleichzeitig den Einzug in die Europa League garantiert. Allerdings steigt mit jeder Niederlage in der Liga der Erwartungsdruck und die Fallhöhe. Damit umzugehen, ist die aktuelle Herausforderung an den Trainer. Sebastian Hoeneß muss die Mannschaft wieder in die Erfolgsspur bringen, damit die Beine der Spieler am 24. Mai gegen den Drittligisten Arminia Bielefeld nicht wie gelähmt erscheinen.
2 Fehlende Führung Wo sind die Führungsspieler? Diejenigen Persönlichkeiten auf dem Platz, die der Mannschaft Halt geben, das Heft des Handelns auf dem Rasen selbst mal in die Hand nehmen und die schwankenden Mitspieler durch kritische Spielphasen bringen. Davon hat der VfB nach den Abgängen von Waldemar Anton und Serhou Guirassy zu wenige. Angelo Stiller ist auf dem Weg, in diese Rolle zu schlüpfen. Gegen Werder war der Mittelfeldstratege der Antreiber. Gleichzeitig wirkte er teilweise aber frustriert, weil um ihn herum zu wenig gut lief.
Sein Nebenmann Atakan Karazor trägt zwar die Kapitänsbinde und redet viel. Sein Einfluss auf das Geschehen wird jedoch geringer, da er sich nicht mehr in der Form der fabelhaften Vorsaison befindet. Das trifft ebenso auf eine Reihe von VfB-Stars zu, die zu Nationalspielern (und damit in der Gehaltskategorie) aufgestiegen sind. Sie erheben Ansprüche auf die Startelf und wollen zentrale Figuren sein – doch in Wirklichkeit laufen sie ihrer Form hinterher. Deniz Undav, Chris Führich, Jamie Leweling und Alexander Nübel seien genannt. Das Manko ist mittlerweile erkannt und der VfB beabsichtigt, sich für die neue Saison mit entsprechenden Führungskräften zu verstärken.
3 Mangelnde Erfolgsgier Ist der VfB nach einer Erfolgssaison schon wieder satt? Nein, denn so einfach ist es nicht. Die Charakterfrage stellt sich nicht. Das Team ist gewillt und bereit. Dennoch gehen den Stuttgartern, über die Saison hinweg betrachtet, oft ein paar Prozentpunkte an Leistung ab. Mal ist es die mangelnde Effizienz, mal die fehlende Kompromisslosigkeit.
In Summe macht das viel aus und im Ergebnis schafft es der VfB mit diesem Defizit nicht, über gute Ansätze oder starke Spielphasen hinauszukommen. Wie nach der 1:0-Führung durch Leonidas Stergiou (19.) gegen die Bremer. „Das hat uns geholfen, weiteren Druck zu entwickeln. Wir waren in unseren Aktionen danach aber etwas zu unpräzise, um mehr herauszuholen“, sagt der Trainer Sebastian Hoeneß und verweist damit indirekt auf eine Qualität im Jahr der Vizemeisterschaft. Da war die Erfolgsgier so groß, dass der VfB im Oliver-Kahn-Gedächtnisstil agierte: weiter, immer weiter. Der VfB ließ nicht nach, bis er gewonnen hatte. Diesmal erwischte Oliver Burke (32./90.) die Gastgeber noch mit zwei Volltreffern.
4 Eklatante Heimschwäche Warum gewinnt der VfB seine Heimspiele nicht mehr? Eine gute Frage, auf die selbst Sebastian Hoeneß keine „signifikante“ Antwort weiß. Der Trainer erkennt kein Muster und tendiert zu den Faktoren Zufall und spezielle Spielverläufe. Auch für den Sportvorstand Fabian Wohlgemuth hat jeder Heimauftritt „seine eigene Geschichte“. Gegen die Bremer kippte der unberechtigte Platzverweis für Nick Woltemade die Begegnung (65.).
Fakt bleibt aber: In der Liga wurden zuletzt fünf Heimspiele nacheinander verloren. Noch nie waren die Stuttgarter so schlecht. Von den elf Saisonniederlagen erlitt der VfB allein sieben in der MHP-Arena. Dabei galt diese lange als uneinnehmbar. Zwischen Oktober 2023 und November 2024 blieben die Stuttgarter in ihrem stimmungsvollen Stadion ungeschlagen.
Doch seit Wochen erweckt es den Eindruck, als wüssten selbst solide Bundesligisten, was in Stuttgart zu tun ist, um zu gewinnen. Vor Werder Bremen siegten schon der VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach beim VfB, vom FC Bayern und Bayer Leverkusen als Spitzenteams ganz zu schweigen. „Wir müssen es wieder schaffen, zuhause eine Macht zu sein“, sagt Hoeneß, um die Basis für einen Aufschwung zu bilden.
5 Verspielter Vorsprung Wie oft eigentlich noch? Die Statistik zeigt, dass der VfB in dieser Bundesligarunde bereits 19. mal in Führung lag. Herausgekommen sind dann elf Siege und drei Unentschieden, fünf Partien wurden verloren. Das ergibt keine gute Bilanz, da insgesamt 21 Punkte verspielt wurden. Dabei existieren nur drei Mannschaften, die öfter vorne lagen: FC Bayern München (25), Bayer Leverkusen (24) und Eintracht Frankfurt (21) – die drei Topteams.
Wären die Stuttgarter also eine Spitzenmannschaft, könnten sie sich einreihen. Doch es gelingt nicht, aus einer Führung Sicherheit und Souveränität zu schöpfen. „Es ist schon unser Anspruch auch über die Liga ins internationale Geschäft zu kommen. Diese Überraschung können wir noch schaffen und meiner Meinung nach spielen wir besser, als es der Tabellenplatz aussagt“, sagt der Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt. Um das Ziel zu erreichen, müssen jedoch fünf Dauerprobleme gelöst werden.
Bin immer noch fertig wegen Schlager. Der Eingriff hier war so viel wie nie zuvor. Bin sicher, dass wir gewonnen, min. nicht verloren hätten mit Woltemade. Zumal wir in Hz. 2 klar bestimmend waren.
(Schlager hat in 13 Spielen min. 6x massiv gegen den VfB gepfiffen - muss man sich mal reintun. Die 2 brutalen Fouls an Stiller in Augsburg hat er z.B. null geahndet).
Mit nem Sieg wäre die Euphoriewelle weiter gerollt. Ggf. hätte es in CL-Quali enden können. So ist genau das Gegenteil. Man sehnt sich das Buliende im Niemandsland und das Pokalfinale herbei.
Unfassbar.
(Schlager hat in 13 Spielen min. 6x massiv gegen den VfB gepfiffen - muss man sich mal reintun. Die 2 brutalen Fouls an Stiller in Augsburg hat er z.B. null geahndet).
Mit nem Sieg wäre die Euphoriewelle weiter gerollt. Ggf. hätte es in CL-Quali enden können. So ist genau das Gegenteil. Man sehnt sich das Buliende im Niemandsland und das Pokalfinale herbei.
Unfassbar.
Pokalspiel muss gewonnen werden, ohne wenn und aber. Ansonsten lachnummer der Nation
forscher77 schrieb in #20000
Naja, ich seh da schon Unterschiede. Es gab richtig schwache Partien wie gegen Gladbach, Kiel und WOB, in denen man nie richtig reingekommen ist und vor allem offensiv kaum Torgefahr hatte. Dann gab es schon auch die eigentlich guten Spiele wie gegen Pillen und zumindest in Teilen bis zur roten Karte gegen FFM, wo dann auch Spielglück gefehlt hat.
seh ich auch so. auf dem papier mehr parallelen erkennbar als bei den kicks selbst
Niemals wird die GR zurückgenommen. Zwischen Irrtum (Wolfsburg) und Falsch (gestern) ist der Unterschied.
Das 2. Andrich Foul an Millot und das 2. Woltemade „Foul“ … jeweils 2 m ist er weg! Das ist vorsätzlicher Betrug!
Joe schrieb in #19997
Alle nicht gewonnenen Spiele 2025 liefen so was von gleich ab: Bis zur 60. gut mitgehalten min. 👉 Niemand denkt daran, dass man verlieren könnte, dann jeweils Einbruch durch Platzverweise bzw. gravierend persönliche Fehler. Dann meist knappe Niederlagen. So was muss doch zu beheben sein!?
Naja, ich seh da schon Unterschiede. Es gab richtig schwache Partien wie gegen Gladbach, Kiel und WOB, in denen man nie richtig reingekommen ist und vor allem offensiv kaum Torgefahr hatte. Dann gab es schon auch die eigentlich guten Spiele wie gegen Pillen und zumindest in Teilen bis zur roten Karte gegen FFM, wo dann auch Spielglück gefehlt hat.
Im Internet gibts Gerüchte über Nübel zu Pillen. Ergibt sogar Sinn aus Sicht Pillen und Pack, die den teuren Nübel loswerden wollen asap. Pillen können sich den leisten dauerhaft. Wir eh nicht.
Von mir aus: ein Go als Pokalsieger!
Von mir aus: ein Go als Pokalsieger!
Es gibt gravierende Parallelen zu den letzten Hoeneß Spielen bei Hoffenheim.
Nichtsdestotrotz: Hoeneß ist unantastbar derzeit. Wenn wir PF gewinnen, dann sind wir in EL und haben genug Kohle für die nötigen Kaderkorrekturen!
Trotz Bielefelder Lauf werden bzw. müssen wir da gewinnen! Also bitte!
Bei Pokalfinalniederlage und Platz 11+/- muss man dann erst alles hinterfragen! Auch Hoeneß!
Nichtsdestotrotz: Hoeneß ist unantastbar derzeit. Wenn wir PF gewinnen, dann sind wir in EL und haben genug Kohle für die nötigen Kaderkorrekturen!
Trotz Bielefelder Lauf werden bzw. müssen wir da gewinnen! Also bitte!
Bei Pokalfinalniederlage und Platz 11+/- muss man dann erst alles hinterfragen! Auch Hoeneß!
Alle nicht gewonnenen Spiele 2025 liefen so was von gleich ab:
Bis zur 60. gut mitgehalten min.
👉 Niemand denkt daran, dass man verlieren könnte, dann jeweils Einbruch durch Platzverweise bzw. gravierend persönliche Fehler. Dann meist knappe Niederlagen.
So was muss doch zu beheben sein!?
Bis zur 60. gut mitgehalten min.
👉 Niemand denkt daran, dass man verlieren könnte, dann jeweils Einbruch durch Platzverweise bzw. gravierend persönliche Fehler. Dann meist knappe Niederlagen.
So was muss doch zu beheben sein!?
Jay-Zee schrieb in #19988
Vom "Hoeneß-Ball" ist leider so gut, wie nichts mehr zu sehen. Undav nach seiner Einwechslung wieder mit einer fast gar frechen Leistung, wie kann man als Profi nur so unfit sein?
Der "Hoeneß-Ball" ist seit Monaten entschlüsselt. Gegner haben sich längst drauf eingestellt und wissen ganz genau wie sie, speziell im Neckarstadion, agieren müssen. Es fehlt der Plan B ! Und jetzt mit langen Bällen zu agieren, komplett falscher Ansatz, offensichtlich.
Olli schrieb in #19993
Ich würde Hoeneß nur dann anzählen, wenn man das Pokalfinale verliert und auch die ersten fünf Spiele in der neuen Saison versiebt (max. 2 bis 3 Punkte holt)
Ist aus meiner Sicht viel zu spät. Da hast Dich dann mit dem verlorenen Final in ganz Deutschland blamiert, fällst komplett in ein Loch und hast auch die neue Saison verschenkt da Vorbereitung etc rum.
Aber ich will gar net über sowas diskutieren. Die sollen sich am Riemen reißen, den Aesch zusammenkneifen und wieder in die Spur kommen. Mit SH
Aber ich will gar net über sowas diskutieren. Die sollen sich am Riemen reißen, den Aesch zusammenkneifen und wieder in die Spur kommen. Mit SH
Olli schrieb in #19992
Ernsthaft, bei der ersten Krise und völlig ohne Abstiegsgefahr feuern? Aber sich dann beschweren über die fehlende Konstanz und wenn sich auf dem Trainerkarussell wieder die Nieten reinholt Aktuell hat man doch das ausgegebene Saisonziel eine sorgenfreie Saison doch schon erfüllt, inklusive den Bonbons dem Pokalfinale und der Sieg über Juve in der CL
Ich will net feuern. Forder ich auch net. Was ich forder ist, dass jetzt das Ruder rumgerissen wird.
Im Moment finden wir Wege, um Spiele zu verlieren, nicht, sie zu gewinnen.
Und da sind super viele Baustellen, von Spielern außer Form bis hin zu Ballverlusten nach 10 Sekunden, weil Nübel Bälle blind rumholzt.
Das Spiel in Berlin is viel zu wichtig, dass mussmussmuss gewonnen werden. Wenn daran Zweifel bestehen, wie aktuell, dann müssen die korrigiert werden. Dem Ziel Pokalsieg muss alles untergeordnet werden. Und wenn die Verantwortlichen denken, dass bei SH Zweifel bestehen, dann müssen sie das halt ggf korrigieren.
Wenn SH das hinbekommt, alles gut. Aber „die erste Krise“ dauert nun 4 Monate und 19 Spiele. Besserung muss jetzt eintreten, unmittelbar, damit man mit breiter Brust nach Berlin fährt.
Im Moment finden wir Wege, um Spiele zu verlieren, nicht, sie zu gewinnen.
Und da sind super viele Baustellen, von Spielern außer Form bis hin zu Ballverlusten nach 10 Sekunden, weil Nübel Bälle blind rumholzt.
Das Spiel in Berlin is viel zu wichtig, dass mussmussmuss gewonnen werden. Wenn daran Zweifel bestehen, wie aktuell, dann müssen die korrigiert werden. Dem Ziel Pokalsieg muss alles untergeordnet werden. Und wenn die Verantwortlichen denken, dass bei SH Zweifel bestehen, dann müssen sie das halt ggf korrigieren.
Wenn SH das hinbekommt, alles gut. Aber „die erste Krise“ dauert nun 4 Monate und 19 Spiele. Besserung muss jetzt eintreten, unmittelbar, damit man mit breiter Brust nach Berlin fährt.
Olli schrieb in #19992
Ernsthaft, bei der ersten Krise und völlig ohne Abstiegsgefahr feuern? Aber sich dann beschweren über die fehlende Konstanz und wenn sich auf dem Trainerkarussell wieder die Nieten reinholt Aktuell hat man doch das ausgegebene Saisonziel eine sorgenfreie Saison doch schon erfüllt, inklusive den Bonbons dem Pokalfinale und der Sieg über Juve in der CL
Ich würde Hoeneß nur dann anzählen, wenn man das Pokalfinale verliert und auch die ersten fünf Spiele in der neuen Saison versiebt (max. 2 bis 3 Punkte holt)
Redneck1893 schrieb in #19991
Eine gelb - rote macht nicht 7 Heimniederlagen. 5 in Folge, dann noch die Bilanz mit den abgegebenen Punkten nach Führung. Unsere Rückrunde ist eine Katastrophe. Hoeneß muss in den nächsten 2 Spielen das Ruder rumreißen, sonst fahren wir eben ohne ihn nach Berlin. Das Pokalfinale ist viel zu wichtig und wahrscheinlich prägend für die nächsten Jahre des Vereins. Bei Sieg alles positiv und Trend nach oben, bei Niederlage machst Dich zum Obst und kommst ewig net aus dem Loch raus.
Ernsthaft, bei der ersten Krise und völlig ohne Abstiegsgefahr feuern?
Aber sich dann beschweren über die fehlende Konstanz und wenn sich auf dem Trainerkarussell wieder die Nieten reinholt
Aktuell hat man doch das ausgegebene Saisonziel eine sorgenfreie Saison doch schon erfüllt, inklusive den Bonbons dem Pokalfinale und der Sieg über Juve in der CL
Aber sich dann beschweren über die fehlende Konstanz und wenn sich auf dem Trainerkarussell wieder die Nieten reinholt
Aktuell hat man doch das ausgegebene Saisonziel eine sorgenfreie Saison doch schon erfüllt, inklusive den Bonbons dem Pokalfinale und der Sieg über Juve in der CL
Eine gelb - rote macht nicht 7 Heimniederlagen. 5 in Folge, dann noch die Bilanz mit den abgegebenen Punkten nach Führung. Unsere Rückrunde ist eine Katastrophe.
Hoeneß muss in den nächsten 2 Spielen das Ruder rumreißen, sonst fahren wir eben ohne ihn nach Berlin.
Das Pokalfinale ist viel zu wichtig und wahrscheinlich prägend für die nächsten Jahre des Vereins. Bei Sieg alles positiv und Trend nach oben, bei Niederlage machst Dich zum Obst und kommst ewig net aus dem Loch raus.
Hoeneß muss in den nächsten 2 Spielen das Ruder rumreißen, sonst fahren wir eben ohne ihn nach Berlin.
Das Pokalfinale ist viel zu wichtig und wahrscheinlich prägend für die nächsten Jahre des Vereins. Bei Sieg alles positiv und Trend nach oben, bei Niederlage machst Dich zum Obst und kommst ewig net aus dem Loch raus.
Siggi schrieb in #19987
Der Beitrag thematisiert auch ganz gut, was nicht nur mir zunehmend auf die Nüsse geht, dieses ständige Bälle nach vorne dreschen.
Das kann man mit einem Guirassy machen, der 3/4 Bällen festmacht. Woltemade macht 1/4 fest, dann verloren wir in 90% den 2. Ball und das zentrale MF ist dann dazu meist offen. Tore mit Ansage gegen uns. Kann sie gar nicht zählen mehr.
Da wir meist knapp verlieren ist das aber spielentscheidend.
Da wir meist knapp verlieren ist das aber spielentscheidend.
Jay-Zee schrieb in #19988
Vom "Hoeneß-Ball" ist leider so gut, wie nichts mehr zu sehen. Undav nach seiner Einwechslung wieder mit einer fast gar frechen Leistung, wie kann man als Profi nur so unfit sein?
der eine lange Sprint auf Rechtsaussen sah aus, wie wenn er schon 120 Minuten in den Beinen hätte, dann noch abgebrochen und gute Chance verdaddelt. Irre.
Vom "Hoeneß-Ball" ist leider so gut, wie nichts mehr zu sehen.
Undav nach seiner Einwechslung wieder mit einer fast gar frechen Leistung, wie kann man als Profi nur so unfit sein?
Undav nach seiner Einwechslung wieder mit einer fast gar frechen Leistung, wie kann man als Profi nur so unfit sein?