Das moralische Dilemma kann man auflösen, indem man gegen Paris ist. Dann muss man nicht für die Bauern sein. Die in der Tat verpfiffen worden sind bislang. Aber das kennen ihre Gegner in der Liga auch zur Genüge...
Ich finde auch, dass die Schiri-Entscheidungen bisher sehr fragwürdig waren.
Aber beim Pack habe ich immer vor Augen, dass sie in der Bundesliga jeden Scheiß für sich gepfiffen kriegen.
Aber beim Pack habe ich immer vor Augen, dass sie in der Bundesliga jeden Scheiß für sich gepfiffen kriegen.
Also ob für oder gegen das Pack, der (die) Schiri wird allmählich zum Skandal.
In der BULI wird fast jede Abseitssituation zu Ende gespielt und dann geprüft. Und dann noch 2x klar Hand wäre GelbRot und Elfer. Nicht ein VAR.
Ich bin weit davon entfernt, die Bauern zu bedauern, aber in solch einem Spiel darf der Schiri nicht diskussionswürdig sein.
In der BULI wird fast jede Abseitssituation zu Ende gespielt und dann geprüft. Und dann noch 2x klar Hand wäre GelbRot und Elfer. Nicht ein VAR.
Ich bin weit davon entfernt, die Bauern zu bedauern, aber in solch einem Spiel darf der Schiri nicht diskussionswürdig sein.
Heute werden die auch mal richtig hart beschissen
Das ist doch Betrug. Offensichtlich!
@n3 schrieb in #30163
Szenario für heute: UE für Bayern. Sieg Freiburg und Finale. Niederlage und ausscheiden der Spanier. Damit 5. CL Platz sicher und wir müssen unsere Seele nicht verkaufen
Könnte mir gut vorstellen, dass B heute ausscheidet
Neverwalkalone schrieb in #30167
Freiburg in einem europäischen Finale fühlt sich für mich aber auch nach Seele verkaufen an... 😬
Ganz genau
@n3 schrieb in #30163
Szenario für heute: UE für Bayern. Sieg Freiburg und Finale. Niederlage und ausscheiden der Spanier. Damit 5. CL Platz sicher und wir müssen unsere Seele nicht verkaufen
Freiburg in einem europäischen Finale fühlt sich für mich aber auch nach Seele verkaufen an... 😬
Und die Wahrheit bzgl. Pokalfinale ist leider, dass die uns auch in die Tasche stecken werden, wenn sie gedanklich eigentlich schon mehr beim CL-Finale in Budapest sind. Ein Finaleinzug vom Pack steigert in meinen Augen nur die Chancen, dass wir keine richtige Klatsche bekommen.
Dem Pack die Daumen drücken, das werd ich wohl auch nie übers Herz bekommen. Ich befürchte sowieso wir werden Sechster, dann bringt uns das alles eh nichts.
Leu schrieb in #30161
tut mir leid, aber das schaffe ich nicht
Ich denk da eher ans Finale in Berlin. Wenn Woche später CL Endspiel ist, geben sie vielleicht das eine oder andere Prozent weniger Gas…
Joe schrieb in #30159
Daniel Haug sagt: https://x.com/d_ha24/status/2051784303294484898?s=20
Szenario für heute:
UE für Bayern. Sieg Freiburg und Finale. Niederlage und ausscheiden der Spanier. Damit 5. CL Platz sicher und wir müssen unsere Seele nicht verkaufen
UE für Bayern. Sieg Freiburg und Finale. Niederlage und ausscheiden der Spanier. Damit 5. CL Platz sicher und wir müssen unsere Seele nicht verkaufen
Gazi schrieb in #30160
Heute dem pack die Daumen drücken
Sollte es so weit kommen, hacke ich den Daumen besser ab. Unfassbar, dass solche Gedanken überhaupt hoch kommen.
Gazi schrieb in #30160
Heute dem pack die Daumen drücken
tut mir leid, aber das schaffe ich nicht
Heute dem pack die Daumen drücken
@n3 schrieb in #30158
Ist falsch Theoretisch reicht auch Weiterkommen der Bauern und ein Unentschieden von Freiburg aus. Umgekehrt, glaube ich, aber nicht.Joe schrieb in #30143
Update 5. CL Platz! Kann sich die Bundesliga einen fünften Startplatz für die kommende Champions-League-Saison 2026/27 sichern? Nach den Halbfinalhinspielen hat Spanien den Vorsprung ausgebaut, aber die Chance für die Bundesliga ist noch da. England ist an der Spitze der Nationenwertung enteilt, aber Spanien und Deutschland kämpfen um den zweiten Platz, der ebenfalls einen fünften Champions-League-Platz bedeuten würde. Die beiden Niederlagen von Bayern und Freiburg in den europäischen Halbfinalhinspielen haben die Ausgangslage allerdings verschlechtert. Atlético Madrid (Remis gegen Arsenal) und Rayo Vallecano (Sieg gegen Straßburg) holten hingegen Punkte für Spanien. Um die Clubs der iberischen Halbinsel doch noch zu überholen,...
Ist falsch
Theoretisch reicht auch Weiterkommen der Bauern und ein Unentschieden von Freiburg aus. Umgekehrt, glaube ich, aber nicht.
Theoretisch reicht auch Weiterkommen der Bauern und ein Unentschieden von Freiburg aus. Umgekehrt, glaube ich, aber nicht.
Bart schrieb in #30156
Derselbe Fehler wie immer, an dem bislang jeder hier und woanders gescheitert ist. Die Joe-Lemminge freuen sich wieder mal.
Stimmt. Es is das absolute Nadelöhr auf dem Weg nach oben und trotzdem der einzige Weg.
Derselbe Fehler wie immer, an dem bislang jeder hier und woanders gescheitert ist. Die Joe-Lemminge freuen sich wieder mal.
aha...erhört!
BILD 05.05.2026 - 15:48 Uhr
Stuttgarts Sommer-Plan
Die neue Transferstrategie des VfB
Stuttgart – Klasse statt Masse! Der VfB Stuttgart geht mit einer neuen Strategie ins kommende Sommer-Transferfenster. Statt Zugängen für die Breite sollen Spitzenspieler verpflichtet werden. Mit der Kaderbreite ist Stuttgart zufrieden – will die Mannschaft sogar deutlich schrumpfen. BILD sagt, wie der Pokalsieger im Sommer plant.
Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle (51) sagte zuletzt im „Doppelpass“ über Stuttgarts 30-Mann-Kader: „Er ist zu groß, es werden uns schon einige Spieler verlassen. Ich denke, da sollte eine Zwei davorstehen.“ Heißt: Es wird im Sommer einige Abgänge geben – sowohl feste Transfers als auch Leihen. Auch die Einkaufs-Strategie soll sich verändern. Anders als im vergangenen Sommer soll nun weniger Wert auf entwicklungsfähige Spieler (wie Jovanovic, Darvich, Bouanani) gelegt werden und stattdessen vor allem Top-Spieler geholt werden, die der Startelf im Bestfall sofort weiterhelfen.
VfB will Spitzen- statt Breitenspieler
Auffällig: In dieser Spielzeit kommt mit Bilal El Khannouss (21/von Leicester) bislang nur ein Neuzugang beim VfB auf mehr als 50 Prozent Einsatzquote in der Liga. Insgesamt stand der inzwischen für 18 Mio. Euro fest verpflichtete Offensiv-Star in 60 Prozent aller möglichen Spielminuten auf dem Platz. Chema Andrés (21) und Lorenz Assignon (25) folgen auf den Plätzen zwei und drei mit je knapp unter 40 Prozent absolvierten Liga-Spielminuten. Bei Transferausgaben von rund 80 Mio. Euro ist das eine ausbaufähige Quote. Die sich im Sommer ändern soll. Die Leistungsträger sollen gehalten werden und der Kader gezielt verstärkt werden.
Zwei Namen zeigen, wofür die neue Strategie steht: Mit Grischa Prömel (31/Hoffenheim) steht ein echter Führungsspieler mit Startelfanspruch vor einem ablösefreien Wechsel zum Pokalsieger. Und mit Caspar Jander (23/Southampton) hat der VfB einen Mittelfeld-Mann auf dem Zettel, der in England zeigte, dass er auch gegen die Weltstars von Arsenal und ManCity einer der besten Spieler auf dem Platz sein kann. Sollte Angelo Stiller (25) den VfB verlassen, könnte ihn Jander für rund 25 Mio. Euro ersetzen. Dass sich Stuttgart mit Spielern in dieser Größenordnung beschäftigt, spricht für die Zielsetzung für die neue Saison.
BILD 05.05.2026 - 15:48 Uhr
Stuttgarts Sommer-Plan
Die neue Transferstrategie des VfB
Stuttgart – Klasse statt Masse! Der VfB Stuttgart geht mit einer neuen Strategie ins kommende Sommer-Transferfenster. Statt Zugängen für die Breite sollen Spitzenspieler verpflichtet werden. Mit der Kaderbreite ist Stuttgart zufrieden – will die Mannschaft sogar deutlich schrumpfen. BILD sagt, wie der Pokalsieger im Sommer plant.
Vorstandsvorsitzender Alexander Wehrle (51) sagte zuletzt im „Doppelpass“ über Stuttgarts 30-Mann-Kader: „Er ist zu groß, es werden uns schon einige Spieler verlassen. Ich denke, da sollte eine Zwei davorstehen.“ Heißt: Es wird im Sommer einige Abgänge geben – sowohl feste Transfers als auch Leihen. Auch die Einkaufs-Strategie soll sich verändern. Anders als im vergangenen Sommer soll nun weniger Wert auf entwicklungsfähige Spieler (wie Jovanovic, Darvich, Bouanani) gelegt werden und stattdessen vor allem Top-Spieler geholt werden, die der Startelf im Bestfall sofort weiterhelfen.
VfB will Spitzen- statt Breitenspieler
Auffällig: In dieser Spielzeit kommt mit Bilal El Khannouss (21/von Leicester) bislang nur ein Neuzugang beim VfB auf mehr als 50 Prozent Einsatzquote in der Liga. Insgesamt stand der inzwischen für 18 Mio. Euro fest verpflichtete Offensiv-Star in 60 Prozent aller möglichen Spielminuten auf dem Platz. Chema Andrés (21) und Lorenz Assignon (25) folgen auf den Plätzen zwei und drei mit je knapp unter 40 Prozent absolvierten Liga-Spielminuten. Bei Transferausgaben von rund 80 Mio. Euro ist das eine ausbaufähige Quote. Die sich im Sommer ändern soll. Die Leistungsträger sollen gehalten werden und der Kader gezielt verstärkt werden.
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